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Informationskompetenz beginnt mit kompetenten Informationen

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Gleichgültig wie man Informationskompetenz definiert, es geht immer um die Fähigkeit, relevante Informationen aufspüren und diese dann intelligent umsetzen zu können.

Jedermann kann leicht ein Wort oder Satz in eine Suchmaschine eingeben und sieht dann sofort tausende von Links. Zu wissen, welche Links Antworten auf das vorliegende Problem geben oder brauchbare Erkenntnisse vermitteln, ist allerdings nicht mehr so leicht. Deshalb neigen viele dazu, mehrere Links zu markieren bzw. mehrere Dokumente für näheres Studium herunterzuladen. Das Resultat ist eine überladene Lesezeichenliste und eine Festplatte oder Cloud-Laufwerk voll von vergessenen Dokumenten. Also Informationschaos.

Die Herausforderung besteht darin, den Überblick über all diese Elemente zur bewahren und der Schlüssel zu einer besseren Organisation der persönlichen Wissensbasis sind sinnvolle Metadaten. Alle eintreffenden Dateien sollten eingebettete oder angeheftete Metadaten enthalten, die die automatische Klassifizierung derselben erlauben, damit die Informationen auch schnell in der Masse des sich im Laufe der Zeit angesammelten Materials wieder gefunden werden.

Die Lösung besteht aus zwei parallelen Anforderungen:
    • Autoren und Verleger müssen auf die Vorzüge (bessere Suchergebnisse, Referenzierung und Autorenbekanntheit) und die Notwendigkeit von eingebetteten oder angehängten Metadaten aufmerksam gemacht werden. Auch soll gezeigt werden, wie dies ohne Mehraufwand erreicht werden kann.
    • Benutzer sollen Zugriff auf intelligente Software-Tools erhalten, die eingehende Datenquellen auf Basis eingebetteter oder angehängter Metadaten automatisch klassifizieren können. Ein Beispiel ist das kostenlose digi-libris Reader Programm (siehe https://digi-libris.com), welches einzigartige Funktionen enthält, die nicht in anderen Organisationswerkzeugen gefunden werden, welche es für Studenten, Autoren und Wissenschaftler attraktiv macht, die es zur Verwaltung und Austausch von Wissen benutzen:
      • Digi-libris Reader liest Metadaten aus beliebigen Datenquellen und ermöglicht deren Bearbeitung in verschieden Normen, sowie in benutzerdefinierten Attributen für disziplin-übegreifende Anwendung
      • Erstellen von Zitaten und bibliografischen Referenzen mit generischen oder CSL Stilen
      • Metadaten aus einem unstrukturierten Dokument einfügen, wenn keine Metadaten verfügbar sind
      • Datenaustausch via dMeta, einem Dateiformat, in dem beliebige Daten mit dazugehörigen Metadaten als XMP-Sidecar-Datei gebündelt werden können – speziell geeignet für Dateien, wo Metadaten nicht eingebettet werden können, wie z.B. im entstehen begriffene Arbeiten oder von Instrumenten erzeugte Daten.
      • Anbieter von Inhalten und Bildungsinstitute können digi-libris Reader kostenlos an ihre Leser, Schüler/Studenten oder Mitglieder abgeben.
 
digi-libris Reader ist ein persönliches Organisationswerkzeug für den multitasking Benutzer von heute, der in einer digitalen Welt lebt und arbeitet. Dies ist auf Metadaten ausgerichtete Software, die automatisch Ihrer Sammlung von Dateien und Dingen klassifiziert. Dokumente und Datensätze aller Art, Fotos, Musik, Videos und Web-Links werden in einer gemischten Liste zusammengefasst und deren wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick angezeigt. Physische oder virtuelle Elemente können manuell hinzugefügt werden. Es ist kostenlos und es ist sehr einfach zu bedienen: Ziehen Sie einfach eine Datei oder einen Web-Link in das Hauptfenster und es wird automatisch klassifiziert.
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